Im Sumpf der Pharmaindustrie

 

Der erfolgreiche Schweizer Jungunternehmer Henry geht nach Kolumbien, um die Heimat seines Vaters kennen zu lernen. Dort gerät er an einen unangenehmen, zweilichtigen Auftraggeber. Zur gleichen Zeit verschwinden immer wieder Menschen aus benachtbarten Slum. Wie hängt dies alles zusammen? Hat ein bedeutender, ortsansässiger Pharmakonzern damit zu tun? Henry stellt Nachforschungen an und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr. 

 
 
 
Außerordentlich spannend: Der Schweizer Autor Philipp Aeby schildert in „Kolumbianische Scheidung“ die rücksichtslosen Bereicherungs-Deals globaler Unternehmen.

Die Handlung dieses Thrillers hat Aeby in einer Chronologie atemraubender Spannung aufgebaut. Das Buch erzählt nicht nur eine verrückte Geschichte, sondern gewährt auch den Blick in die Welt hinter den Kulissen der Pharmaindustrie. Zugleich ist es eine schöne Liebesgeschichte, als Leser kommt man von der Lektüre nicht mehr los.

— Nürnberger Nachrichten
An der Brisanz des pharmafinanzkriminellen Komplexes, den er behandelt, besteht jedoch kein Zweifel.
— Tages Anzeiger
Zieht bis zum Nachtrag in seinen Bann.
— Handelszeitung
Vordergründig handelt Kolumbianische Scheidung» von Sex and Crime auf der Chefetage. Im Kern geht es um die Frage: Wo liegt die Verantwortung des einzelnen Managers?
— Das Magazin
Eine gelungene Mischung aus Reportage und spannendem Krimi. Beängstigend.
— Bilanz
Philipp Aeby beschreibt Land und Leute mit kraftvollen Bildern, die den Leser einfangen und gedanklich nach Kolumbien entführen.
— Swiss Engineering
Die Geschichte beruht nicht auf Tatsachen, gleichwohl thematisiert sie das in diesem Wirtschaftsbereich existierende Spannungsfeld zwischen ethischen Grundsätzen und Geldgier: Jeder, der in der Pharmaindustrie gearbeitet hat, weiss: So läuft es.
— Basler Zeitung
 
 
 
 
 
 

Dr. Philipp Aeby, geboren 1968 in Basel, studierte Geschichte und Umweltphysik. Nach seinem Studium an der ETH Zürich arbeitete er an einem Agrarforschungsinstitut in Kolumbien, wo er seine erste Frau kennenlernte und ein Entwicklungsprojekt in einem städtischen Slum unterstützte. 

Anschließend war er bei einem großen Consulting Unternehmen für international Pharmaprojekte mitverantwortlich, bevor er in das europäische Management einer Biotechnologiefirma in Brüssel wechselte. Heute is er Unternehmer in der Finanzindustrie und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Zürich.